#110 zwischen Leistung und Erschöpfung - ein Gespräch mit Johannes Füß, EGYM Wellpass
Shownotes
Zwischen steigenden Anforderungen, permanentem Wandel und dem Wunsch nach Sinn und Balance geraten viele Menschen in einen Zustand von Daueranspannung.
In dieser Episode spreche ich mit Johannes Füß darüber, wie gesunde Leistung heute gelingen kann – und warum es dafür mehr braucht als individuelle Selbstoptimierung.
👉 In dieser Folge erfährst du:
- warum Leistung und Erschöpfung heute oft eng zusammenhängen
- welche strukturellen Faktoren zu Überlastung in Organisationen beitragen
- warum Resilienz allein nicht ausreicht – und wo ihre Grenzen liegen
- welche Rolle Führungskräfte spielen, um gesunde Arbeitsbedingungen zu ermöglichen
- was Menschen wirklich brauchen, um langfristig wirksam und motiviert zu arbeiten
- wie Organisationen Verantwortung für Gesundheit neu denken können
- welche Ansätze aus der Praxis von EGYM Wellpass dabei unterstützen
📌 Du bekommst:
- neue Perspektiven auf das Thema Leistung & Gesundheit
- Impulse für einen bewussteren Umgang mit Belastung im Arbeitsalltag
- konkrete Denkanstöße für Führung und Organisationsentwicklung
- Inspiration, wie du Leistung neu und nachhaltig gestalten kannst
Johannes‘ LinkedIn-Profil: https://www.linkedin.com/in/johannes-f%C3%BC%C3%9F/Website EGYM Wellpass: https://de.egym-wellpass.com/de-deWebsite Level Up HR Community: https://www.level-up-hr.com/
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Gern kannst du mir auch dein Feedback, Themenwünsche und deine Fragen schicken: kontakt@romymoeller.com oder über LinkedIn/Instagram
Transkript anzeigen
00:00:06: Hallo und herzlich willkommen beim Podcast Leadership To Go.
00:00:10: Der Podcast für alle Führungskräfte, Verantwortungsträgerinnen und HA-verantwortliche aus Unternehmen und Schulen die arbeiten und führen hinter Fragen und Neudenken wollen!
00:00:22: Ich bin Romi Möller und hier im Podcast teile ich mit dir Impulse & Tools zu dem Team New Work und Leadership – Für ein starkes Ich, für ein starken Team und für eine starke Gesellschaft.
00:00:37: Und jetzt geht es auch schon los mit der heutigen Folge!
00:00:40: Heute habe ich mal wieder ein Gast bei mir im Podcast, und zwar Johannes Füß.
00:00:45: Er ist Senior Vice-Präsident bei HM WELLPASS und hat die Level Up HR Community gegründet.
00:00:51: Ein Netzwerk, in dem sich HR verantwortliche und gestalterinnen Organisationsübergreifend austauschen.
00:00:58: Und genau aus dieser Perspektive heraus sprechen wir heute über zwei zentrale Aspekte gesunder Arbeit – zum einen die Frage wie wir Leistung in einer komplexen Lebensrealität neu verstehen müssen und zum anderen, welche Rolle Organisationen und Führung dabei spielen ein Umfeld zu schaffen in dem Menschen wirksam und gleichzeitig gesund arbeiten können.
00:01:20: Wenn du dich also fragst wie du Leistung in deinem Team einordnen kannst ohne Druck weiter zu erhöhen oder wie du als Führungskraft den Rahmen so gestaltest, dass die Menschen langfristig leistungsfähig bleiben.
00:01:33: Dann bekommst du in dieser Folge konkrete Perspektiven und damit wünsche ich dir jetzt ganz viel Spaß beim Zuhören der Episode Nummer onehundertzehn!
00:01:45: Und damit herzlich willkommen beim Leadership to Go Podcast.
00:01:48: Ich habe eben schon angekündigt das ich heute wieder ein Gast da hab' und damit herzlich Willkommen an dich Johannes.
00:01:54: Dankeschön Romy für die Einladung, ich freu mich sehr
00:01:57: So, und bevor wir einsteigen gibt es natürlich immer eine Check-in Frage.
00:02:02: Und meine Frage heute an dich ist Welcher Wert ist dir wichtig?
00:02:08: Um wie zeigst du dies?
00:02:09: durch dein Handel?
00:02:12: Bezogen auf Arbeit oder bezogen auf generell?
00:02:16: Ich habe es extra nicht spezifiziert.
00:02:18: Das heißt du darfst uns die aussuchen was du da am liebsten beantworten möchtest.
00:02:23: Wow das ist schwer.
00:02:27: Ist Wachstum ein Wert?
00:02:29: Ich würde sagen, ja.
00:02:31: Dann würde ich sagen es ist wachsturm.
00:02:33: Persönlicher Wachsiturm ist total wichtig weil der ist für beides für Beruf und für privat ganz ganz wichtig.
00:02:42: Ich glaube dass sich privat stärker und zuerst gewachsen bin als beruflich.
00:02:48: Ich glaub das man...ich bin jetzt Familienpapper, habe einen siebenjährigen Sohn und eine zweierige Tochter.
00:02:55: davor war ich halt so, da hab das Leben genossen und da habe ich erst mal gelernt was es bedeutet so wirklich Verantwortung zu nehmen um in die Rolle reinzuwachsen.
00:03:05: Und hat total Spaß gemacht.
00:03:07: Ich glaube das hat auch ausgestrahlt ins berufliche Reihen.
00:03:11: Wir haben immer wichtig gut im Fach zu sein und das hat sich aber auch über die Zeit weiterentwickelt meine Tätigkeit und hab da auch wachsen dürfen.
00:03:22: Wachstum macht total Spaß, dass es so des Salzes in der Früh aufstehen lässt und motiviert ihn den Tag gehen lassen kann.
00:03:29: Weil jeder Tag irgendwie dann anders ist wie der Tag davor und man auch gar nicht weiß wo wächst sich denn in der Zukunft hin?
00:03:35: Deswegen glaube ich wachsen muss mein treibender Wert.
00:03:38: Und ich finde es total spannend weil du ja jetzt ebenso die Frage gestellt hast privat oder beruflich Und wenn wir meistens uns dann über die Werte noch mal mehr Gedanken machen, merken wir.
00:03:47: Die Werte, die uns wirklich im Kern total wichtig sind wollen wir in beiden Bereichen leben so und ja diese Entwicklung und wachstum.
00:03:55: jetzt hast du eben schon gesagt Du bist Papa gleichzeitig hast auch ein Job.
00:04:00: ich habe es ja schon gesagt dass du bei AGM Wellpass arbeitest im Intro.
00:04:04: aber vielleicht magst du dich nochmal kurz Vorstellen, wer bist du?
00:04:09: Du hast gesagt deine Rolle als Vater hat dich geprägt.
00:04:11: Was hatte ich vielleicht noch geprägt?
00:04:12: was sollten die Zuhörerinnen unbedingt von dir wissen bevor wir sozusagen in den Hauptteil einsteigen?
00:04:20: Also Janis bei LinkedIn steht Cinevice-President bei Ijem Wellpas.
00:04:25: Ich lade ihn vertrieb den Globalen bei.
00:04:26: Wellpas sind total stolz auf das, was wir geschaffen haben.
00:04:32: Wir haben jetzt über eine halbe Milliarde Umsatz im Jahr und sind von echt so zwanzig Millionen gestartet, dass ich gekommen bin – aber das ist gar nicht das, worauf ich wirklich stolz bin!
00:04:41: Ich bin stolz darauf bei Ihnen mit meinen Kollegen und mit meinem ganzen Niedership-Team und auch CEO zusammen eine Kultur geschaffen zu haben, wo Leute gerne früher und mit uns arbeiten.
00:04:56: Ich habe mit der Barte die Renten berechtigt sind und trotzdem dabei bleiben, jetzt nicht weil sie ein Altersabund sind sondern weil sie total Bock haben drauf zu bei uns zu bleiben.
00:05:06: Und das ist halt was mich ausmacht, was mir Spaß macht, was so eine Art Purpose ist.
00:05:11: Klar natürlich wir arbeiten für Geld aber es ist halt die Wachzeit, die wir hier am meisten verbringen vom Montag bis Freitag Und die muss doch Spaß machen.
00:05:20: Klar, es muss Leistung am Ende des Entscheidendes sein, wofür wir auch engolten werden.
00:05:24: aber du kannst halt Leistungen entweder bringen in einem Umfeld das sich krank macht und nicht gesund für dich ist oder was mir an Leersprache macht wenn im Umfeld dass ein Energie gibt und wo man eben wachsen kann.
00:05:41: Und da sehen wir ja auch wieder diesen Wert.
00:05:42: also was ich jetzt bei dir raushöre Die Organisation entwickelt sich auch weiter.
00:05:50: Und ich will jetzt nicht finanzielles Wachstum, aber so einfach Unternehmenswachstum und gleichzeitig – das ist nicht ein Entweder-Oder, sondern was ich bei dir rausgehört habe, so einen Gleichzeitig – einem Wachstag für den Einzinnen und für die Menschen der in dieser Arbeit ist.
00:06:05: Du hast ja eben schon gesagt du bist ... Papa, du bist aber auch sozusagen große Führungskraft bei H&W Pass und gleichermaßen haben wir ja ganz viele Rollen.
00:06:18: Wie verstehen wir eigentlich Arbeit, wird ja jetzt auch momentan sehr stark diskutiert.
00:06:23: Müssen wir die Arbeitszeit erhöhen?
00:06:24: Müssten wir eigentlich mehr leisten?
00:06:26: Gleichzeitig hast du gesagt, die ist es auch sehr wichtig ein Umfeld zu schaffen wo ich morgens gerne hingehe, wo ich da sein möchte wegen der Arbeit so weil ich da auch vielleicht selber wachse und selbstwirksam sein kann.
00:06:41: Wie würdest du diese Diskussion gerade um Arbeit, Leistung und in diesem Spannungsfeld einordnen?
00:06:48: Und wie muss eigentlich die Art von Arbeit... Du hast ja im Jungen gesagt es muss auch diesen Fokus von Gesundheit dabei haben.
00:06:55: Aussehen deiner Meinung nach.
00:06:58: Ja fangen wir mal weil das gerade aufgebracht hat ist von der politischen Diskussion an die eine Gesellschaft gerade getrieben wird.
00:07:04: ich finde dass nicht gesund was diskutiert wird weil's zu kurz gegriffen ist Weil es einfach vor Schal gesagt hat, wir müssen mehr arbeiten.
00:07:14: Gemessen an was denn?
00:07:16: Wenn wir es messen an Zeit kann man das gerne machen aber es muss auch gemessen am Output werden weil die Arbeit wie wir so heute machen so vielfältig ist wie die Gesellschaft ist, weil genau das was du gesagt hast und angeteasert hast.
00:07:30: Wir halt einfach so viele Hüte auf haben.
00:07:31: wir sind nicht nur der Arbeitnehmer hier sind der Papa da Ehemann ihr sind auch ein Individuum.
00:07:37: wir wollen uns vielleicht die Gesellschaft engagieren wir wollen es vielleicht für Kehrarbeit engagieren.
00:07:41: Das muss doch alles berücksichtigt werden.
00:07:43: Und wenn ich das als Arbeitgeber berücksichtig bin dann verstehe ich auch den Arbeitnehmer als Ganzes und kann damit mit ihm am produktivsten zusammenarbeiten.
00:07:54: Dann geht es natürlich darum, was du gerade gesagt hast.
00:07:56: auch Arbeit muss natürlich engolten werden das heißt was ist der Input?
00:08:02: Muss aber dann entsprechend den Output auch messen und denen sollte man nicht mit traditionellen wie lange ist jemand im Büro oder wie lang ist jemand online?
00:08:11: messen sondern muss sich halt dann Leistungsmessungsinstrumente überlegen die dem neuen der neuen Welt, einer produktiven leistungsfähigen Welt gerecht wird.
00:08:22: Ob das jetzt OKA-maßnahmen sind oder andere muss man eben individuellen gucken.
00:08:27: Das kommt natürlich darauf an und es ist Blue Color, White Color.
00:08:30: Es ist mehr kreativ schöpfender Arbeit, es ist mehr repetitiver Arbeit, sondern anpassen.
00:08:34: Aber ich glaube die Messgröße grundsätzlich Zeit ist die falsche.
00:08:40: Wenn wir von Output reden und wirklich auch eine Leistungsgesellschaft haben wollen dann muss man aber auch finde die Bezahlung ein Stück weit an dem Output messen und koppeln.
00:08:52: Das heißt, ein fixes Gehalt wäre jetzt nicht wofür ich stehen würde, wo ich bin im Vertrieb – ich kenn's nicht anders!
00:08:59: Ich hab immer schon in variablen Zielerreichungsdimensionen mein Geld bekommen.
00:09:05: Ich glaube aber dass es wenn man das durchdenkt und gut macht auch für andere Fachbereiche übersetzen kann….
00:09:12: Und dann hast du halt ein System des Durchlässig ist, das dynamisch ist, die Komplexität der Hüte, die ein Arbeitnehmer hat, berücksichtigt und aber dann auch fair Anreize setzt.
00:09:23: Jemand, der für sich selbst entscheidet etwas leistungsschwächer zu sein oder sein zu müssen kriegt halt etwas weniger Geld und der, der Vollgas geben will, kriegt mehr.
00:09:32: Das wäre wenn du so willst meine Antwort drauf!
00:09:36: Ich würde dich da gerne noch mal challengeen, weil ich mich ganz viel diese Begriffe gerade höre und da auch ein Diskussion war.
00:09:42: So, ich glaube Input ist ja ganz stark so.
00:09:44: wie viel Zeit geben wir erstmal rein.
00:09:46: Und ich kann ja auch einfach acht Stunden entspannt am Schreibtisch sitzen und gar nichts machen wenn ich es jetzt einmal sehr überspitzt formuliere.
00:09:54: Wir können natürlich auch im Output gucken was kommt raus?
00:09:56: Welche Ziele habe ich erreicht?
00:09:58: Was habe ich eigentlich für das Unternehmen erwirtschaftet?
00:10:03: Vielleicht können wir noch vom Gedanken ein Step weitergehen, wo ich immer so gesagt habe es ist nicht eigentlich wichtig auch zu gucken weil wir sind und das hört man ja auch ganz oft.
00:10:11: Ganz viel beschäftigt um.
00:10:14: manche sagen trotzdem Sie wissen gar nicht was sie damit bewirken oder was sie dafür tun und dass wir oft Ziele verfolgen aber gar nicht wissen sind das überhaupt die richtigen Ziele und den Fokus in die Priorisierung zu setzen.
00:10:26: Und ist es vielleicht auch wichtig, dass wir Arbeit mehr von welchem Impact gestalten werden?
00:10:32: Du hast ja jetzt eben gesagt, Wir sind auch in der Rolle wo wir vielleicht gesellschaftlich was zurückgeben wollen und ich sehe da auch die Verantwortung bei den Unternehmen.
00:10:42: Impact für den einzelnen Menschen, der dort arbeitet.
00:10:45: Impact für die Organisation oder auch Impact für eine Gesellschaft, die sich vielleicht nicht gerade im wirtschaftlichen Zahlen dann sichtbar macht?
00:10:54: Das ist eine wahnsinnig schwere Diskussion weil Impact für diese Gesellschaft hat Kehrarbeit wird aber momentär halt Null Kommen Null entlohnt und das ist unfirm.
00:11:05: Das ist eine endlose Diskussion, die man ja gerade gesellschaftlich führt.
00:11:08: Ich habe darauf keine Antwort.
00:11:10: Ich glaube nur dass als Arbeitgeber wir dafür sorgen sollten und das ist das was ich beeinflussen kann.
00:11:16: Ich kann ihm diesen gesellschaftlichen Diskurs vielleicht inhaltlich mitgestalten aber ich kann es nicht beeinflüssen.
00:11:22: Was jeweils Arbeitgebe machen kann sich kann schauen, dass der Sinn den ich durch meine Wertschöpfung hier im Unternehmen habe so... so impactvoll, so sinnvoll wie möglich gestalten kann.
00:11:36: Und ich kann sagen, Johannes ihr verkauft Clubmitgliedschaften oder Timmitgliebschaften ja kann nicht machen.
00:11:44: und ich kann dann sagen okay nee wir haben eine Vision.
00:11:47: wir wollen nämlich die Gesellschaft präventiv Wir wollen von Repair to Prevention gehen.
00:11:54: Wir wollen, dass die Menschen die möglicherweise aufgrund ihres Lebensziels heute in zehn, fünfzehn, zwanzig Jahren ungesund sind, krank sind, auswahlend erschöpft sind, heute schon intrinsisch motivieren und ihre Gesundheit zu
00:12:09: investieren.".
00:12:10: Und da hast du dann als Arbeitgeber ein Umfeld geschaffen, der einen gesellschaftlichen Impact hat und hast zugleich natürlich eine Purpose für deine Mitarbeiter geschaffen die halt total Bock drauf haben an dieser Vision zu arbeiten.
00:12:23: Da sind wir ja schon auch wieder in so einem nächsten Spannungswelt.
00:12:28: Verkauf-Clubmitgliedschaften, so mit Wellpass.
00:12:32: Könnte man natürlich jetzt sagen, warum soll sich die Organisation um die Gesundheit des Einzelnen kümmern?
00:12:38: Wenn ich auch manchmal das Thema Emotion im Job, dann kommt so oft so, wir sind doch kein Therapieraum, da soll der Einzelne bitte in die Therapie gehen.
00:12:46: Dafür bin ich nie verantwortlich!
00:12:48: Ich habe einfach eine Erwartung, ein Mensch kommt her und arbeitet.
00:12:52: Und gleichzeitig können wir es aber auch von einer anderen Perspektive sehen.
00:12:56: Organisationen sind zwar nicht... Ich sage mal für das Glück des Einzelnen verantwortlich, aber ja in der Verantwortung ein Arbeitsumfeld zu schaffen.
00:13:06: In dem der Mensch sich zeigen kann und auch Leistung erbringen kann.
00:13:09: so jetzt sehe ich schon dass du ganz stark nix und da würde ich gerne mit dir nochmal reinschauen wie können wir eigentlich auch die Vision von Wellpass mithin verorten?
00:13:17: weil ich glaube da kommt ihr sehr stark auch her.
00:13:20: wo siehst du da die Verantwortung von Organisation?
00:13:25: Also du hast in einer Frage meine Antwort im Prinzip schon gegeben, genau das ist unser Streich und habt es auch an tausend anderen Gesprächen gesagt.
00:13:32: Ein Arbeitgeber ist nicht für die Gesundheit des Individuums verantwortlich, er ist kein Therapeut.
00:13:39: Wir reden jetzt in der Gesellschaft über diesen Nennie-Staat wo die Politik glaubt, alles übernehmen zu müssen und wir so tausend Fallnetze haben.
00:13:48: Nein!
00:13:48: Da bin ich ganz, ganz
00:13:49: dagegen.".
00:13:50: Und sagt das Individuum hat die Verantwortung über sein eigenes Leben selber.
00:13:55: Aber der Rahmen, in dem sich das Individuum bewegt und ich spreche es gerade vom Unternehmen.
00:14:00: Der muss natürlich gesetzt werden, dass du dich frei entfalten kannst.
00:14:03: Und das ist die Aufgabe der Arbeitgeber.
00:14:05: Das ist die Aufgabe von HR.
00:14:06: Das is' die Aufgabe... ...der Führungskräfte einen Umfeld zu schaffen wo die Leute vor allem nicht krank werden.
00:14:13: aber das ist so das Minimum.
00:14:15: Aber vor allen, dass sie wirksam sein können, dass Sie sich entfalken können wachsen können.
00:14:19: Und ich werde dann oft mal so gefragt, was bedeutet das konkreteste Kalenderzettel die du gerade runterredest?
00:14:26: Ne, hier sehe eher da vier konkrete Säulen an dem man zusammen das Führungskraft-Arbeitgeber herarbeiten müsste.
00:14:35: Die erste Säule ist ganz klar starke Investition in die Kultur.
00:14:40: Das fängt an bei der psychologischen Sicherheit.
00:14:43: Psychologische Sicherheit geht dann her mit einer Fehlerkultur, so eine gesunden Fehlerkultur, dass ich einfach Fehler machen darf und ausprobieren kann.
00:14:51: Dass sich meine Meinung sagen kann solang sie produktiv ist, solange sie auf ne Lösung hin ist, Solange ich was in den Fehlern lerne das wird oft vergessen.
00:14:59: Dass ich Sachen offen ansprechen kann nicht in einem Meckerstatus alles is doof sondern ich spreche die Sachen an weil ich ne Lösung hab gehen im Diskurs, versuche mich zu reiben mit anderen die eine Meinung dazu haben.
00:15:14: und trefft dann eine Entscheidung, dass man im Inhalt divers ist aber in der Kommunikation im Umgang miteinander wertschätzend ist.
00:15:23: Und es wird ganz oft durcheinander gebracht das nur weil jemand andere Meinung hat dann darauf abgeschlossen wird.
00:15:31: Der mag mich nicht falsch.
00:15:33: also da kann man kulturell wahnsinnig viel arbeiten.
00:15:38: bis zweite.
00:15:38: was ich immer wieder aufsehe was Leute krank macht Also aber auch ne... selbst auch erlebt habe ist, wenn du halt wackelige unklare Strukturen hast.
00:15:50: Wenn du schlampelige Prozesse hast, wenn deine Digitalisierung vorantreibst und dann schlechte Prozeste digitalisiert sind, wenn die Schnittstellen zu anderen Fachbereichen nicht klar definiert sind oder eine unrealistische Erwartung hast.
00:16:01: Und wenn du starre Arbeitsmodelle hast – wir hatten gerade darüber gesprochen -, dass sie gerade die flexiblen Not wegen den ganzen vielen Hüten lieber aufhaben.
00:16:09: Das ist auch etwas was du als Führungskraft und das Arbeitgeber gestalten kannst da Hand in Hand gehen kannst.
00:16:18: Und dann, weil ich gerade so oft Führungskräfte gesagt habe – die müssen geschult werden!
00:16:23: Ich erlebe es so oft und werde Leute, die gute Fachkräfte sind, in Führungsrollen gehoben ohne trainiert zu werden.
00:16:31: für mich.
00:16:32: ist Führung ein eigener Job.
00:16:33: Als ich vom aktiven Sales raus bin und in der Führungsrolle gehoben wurde, habe ich festgestellt so ... Ich fang von Null an!
00:16:41: Und da muss man investieren.
00:16:42: Das vergessen ganz viele.
00:16:43: Es gibt ... Also das ist ja kein Hexenwerder.
00:16:46: Es gibts ja ganz viel Literatur, ganz viele Frameworks wie wir fühlen heute geht, wie Leadership geht.
00:16:52: Da wird auch oft Leadership- und Management komplett krass durcheinander geschmissen.
00:16:57: Das sind für mich zwei unterschiedliche Paar Schuhe Und genau das muss eben gelernt werden.
00:17:01: Die vierte Säule ist, du brauchst natürlich gerade heute in der jetzigen Welt – wir hatten es vorhin gesprochen – AEKI ist vor der Tür!
00:17:10: Du musst halt die Leute auch innerlich mit den Ressourcen enablen.
00:17:14: Du musst dir richtigen Tools zur Verfügung stellen und aber auch Tools für die Selbstfürsorge, die wir gerade gesagt haben.
00:17:22: Das ist halt das, wo welpas damit reingeht?
00:17:25: Wo dann sagen okay, wir sind halt… Das Tool, das ihr nutzen könnt.
00:17:31: Liebe HR, liebe Arbeitgeber um eure Mitarbeiter die beste Selbstfürsorge zu geben.
00:17:39: Und da kann ich ganz gut anschließen und sozusagen hier so ein Bogen machen zwischen der ersten Säule unter einer vierten Säuble weil wir ja glaube auch alle sehr stark zusammenspielen und ich glaube wir brauchen eine Arbeit sozusagen in Schiffform Denken Hör schneller weiter.
00:17:56: Wie kann ich eigentlich noch mehr Arbeitsleistung aus meinen Menschen heraussaugen hinzu?
00:18:01: Wie können wir die Umgebung schaffen, dass sie das Potenzial nutzen können?
00:18:06: und dann ist nämlich selbst für Sorge einfach ... dieser Raum so, dass sie dann überhaupt wirken können.
00:18:12: Und das hängt halt auch ganz stark mit der Kultur zusammen.
00:18:14: Denn ich glaube, wenn wir keine psychologische Sicherheit haben, werde ich nicht sagen ... Ich blocke mir von zwölf bis vierzehn Uhr für meinen Sport eine Zeit, weil ich vielleicht denke, die anderen denken, ich arbeite nicht oder ich trinke hier nur Kaffee und will mich aus bestimmten Sachen herausziehen.
00:18:33: Das spielt ja ganz stark ineinander über.
00:18:36: Du hast gesagt, wir müssen ... Schauen, dass wir auch Strukturen schaffen die flexibler sind damit wir diese Rollen von Eltern sein Freundschaften vielleicht Partnerschaft und gleichzeitig ja auch die Rolle die wir in der Arbeit ausfüllen gut miteinander zu verbinden.
00:18:52: Und dann ist es halt aufwichtig zu sagen okay vielleicht kann ich wenn ich zu Hause sitze von zwanzig bis zweieinzwanzig Uhr wenn meine Kinder schlafen, noch arbeiten.
00:19:02: Aber ich könnte da vielleicht nichts mit Sport gehen.
00:19:04: und wie können wir eigentlich dieses Arbeitsumfeld schaffen?
00:19:06: Dass diese Aspekte die wichtig sind für die Gesundheitshaltung des Menschen so flexibel anzubieten dass sich nicht weniger arbeite aber vielleicht wirksame Arbeiter
00:19:17: ja total also kann ich nur unterstreichen Ich glaube du kannst als Führungskraft Sachen machen, um sogar sozusagen ein Tick the Box zu machen.
00:19:29: Habe ich erfüllt?
00:19:30: Was meine ich damit?
00:19:31: Klar du kannst völlig egal ob es irgendein... ...Benefit ist.
00:19:36: Ihn halt einkaufen und sagen hey wir haben total die coolen Benefits oder überlegst ihr halt.
00:19:40: und das ist halt was zum Glück auch viel HR entscheidet und sagt ne wir wollen mit Benefits steuern.
00:19:46: Das sind Steuerungselemente.
00:19:48: Und wenn ich eben sage Ich möchte in die Gesundheit meiner Mitarbeiter investieren erstens das KPI Thick Day Reduction positiv zu beeinflussen.
00:19:58: Aber zweitens, weil es Wellpass geschafft hat, dass es eben nicht einfach nur irgendein Produkt ist, sondern dass es halt wirklich ein Lifestyle-Produkt geworden ist und so vielfältig ist wie meine Belegschaft.
00:20:09: Und total nachgefragt wird, wow, Wellpass hat's geschafft einen Employer Pranding Tool zu sein!
00:20:16: Das gilt dann einfach auszubauen – und Employer Branding Tool bedeutet genau das was du gesagt hast Dass du das Produkt auch lebst, dass du die flexiblen Strukturen zulässt.
00:20:26: ... in dem es in der sogenannten Arbeitszeit ... ... Welpas auch nutzen kann und zum Sport gehen kann.
00:20:32: Weil das nämlich auch ein Bindungselement ist, weil du den Sport dann mit den Kollegen machst... ... mit denen dich gut verstehst und weil du eine Gemeinsamkeit hast,... ... die einen gegen gemeinsam laufen, die anderen gegen gemeinsam ins Yoga,... ...die andere gegen gemeinsam in die Bowlerwelt.
00:20:43: Und da ist es doch mir als Arbeitgeber egal, ob das jetzt gerade von ... ... von dreizen bis vierzehn Uhr ist oder was auch immer, weil … Die Produktivität – ich weiß nicht wie's dir geht aber….
00:20:55: Ich bin vom PC am geringsten produktiv.
00:20:59: Vom PC schaffe ich meine transaktionalen Tätigkeiten, E-Mails aber beiden Slacknachrichten arbeiten das kriege ich weg.
00:21:05: Aber die wirklich Wertschöpfen arbeiten kreativ zu denken, die Organisation weiterzuentwickeln mich einzubringen und neue Ideen zu kreieren.
00:21:12: Die kommen bei mir persönlich beim Laufen, beim Duschen, beim Kind ins Bett bringen, keine Ahnung, beim Kochen... bei solchen Tätigkeiten, wo ich den Raum meinem Kopf gebe.
00:21:22: Mein Neuronengebe um halt wirklich kreativ zu sein und das ist ja auch Arbeitszeit sozusagen nur halt nicht gemessen in der Stempelkarte.
00:21:33: deswegen, um da eine freie Konkret zu beantworten es ist ein Welpas, kein Produkt sondern ein Lifestyle-Ding dass eben einfach hilft eine Kultur zu etablieren die dich produktiver macht.
00:21:48: Ich würde da sogar noch weitergehen, was andere sagen.
00:21:51: Aber ich habe so einen Effekt und ich hab die ganze Zeit gesagt, ich darf es nicht vergessen!
00:21:55: Weil du hast ihm gesagt wir müssen unterscheiden zwischen Management & Leadership.
00:21:59: Und ich finde das können wir auch ganz stark an... wie kaufe ich Wellpass ein?
00:22:04: Kaufe ich als auf meiner To-do Liste steht, ich muss irgendwas ein Benefit schaffen.
00:22:08: So dann ist es für mich Management ja zack, ich habe das organisiert.
00:22:13: oder denke ich, dass im Preis vom Leadership wie können wir eigentlich WellPass integrieren und das sozusagen auch die Strukturen schaffen.
00:22:21: Das zum Beispiel mitarbeitende Gemeinsamen zum Sport gehen, dass es zum Lifestyle wird so.
00:22:27: Und das ist für mich da auch schon ein Unterschied.
00:22:29: also Wie integiere ich WellPass in unsere Vision?
00:22:34: Siehe ist nicht nur als Benefit.
00:22:37: und den zweiten Punkt du hast Es ist nicht ein Produkt, sondern ein Lifestyle.
00:22:43: Und ich würde sogar weitergehen und sagen, es ist eine Arbeitskultur.
00:22:47: Dann werden wir nochmal in unser Gespräch von ganz Anfang denken.
00:22:50: Wir sind glaube ich vom Input... gekommen, so Arbeit Zeit.
00:22:54: So da dürfen wir eigentlich nicht mehr denken.
00:22:56: Output werden wenn nur sozusagen Ziele.
00:22:58: weil wenn wir wirklich vom Impact denken ist es egal wie du gesagt hast wo die Ideen entstehen und vielleicht reicht es sogar aus weil wird zwei Stunden wohlangehen mit dem Kollegen innen weil da die teursten Ideen das heigen ja auch Studien ja.
00:23:11: also es gibt ja auch Offices wo solche Bikes stehen Weil wir einfach im Bewegung kreativer sind.
00:23:17: Also ich habe auch mal die PSI Theory gehabt weil ich war ursprünglich mal Lehrerin Und diesen kreativen Modus schaffen wir durch Bewegung.
00:23:27: Also nicht umsonst gibt es ja in diesem ganzen Design-Thinking-Räume keine Stühle, wo man sitzen kann sondern Stehtisch und das können wir natürlich auch unterstützen.
00:23:35: Deshalb würde ich sagen, WellPass ist Arbeitskultur weil wir nämlich sagen Arbeit besteht nicht mehr darin dass ich am Schreibtisch sitze, sondern wir verstehen Arbeit so.
00:23:45: Wo können wir eigentlich eine Wertschätzung generieren?
00:23:49: Und es reicht vielleicht auch manchmal, wenn wir einfach zwei Stunden Bouldern geben.
00:23:51: Weil da besonders kreativ waren.
00:23:53: Jetzt weiß ich gar nicht mehr was ihr antworten soll weil du schon mal eine Antwort gegeben hast.
00:23:56: Willst du vielleicht bei mir im Sales anfangen?
00:23:58: Du machst das echt super!
00:24:00: Im Moment liebe ich meinen Job noch der bisherste.
00:24:03: Aber vielleicht, wir können ja mal gucken.
00:24:05: Nein aber du hast recht um da was dazu zu machen und ich will es gar nicht so viel Eigenwerbung machen.
00:24:10: Also erstmal ich stimme natürlich in dem alten Zug, das du gesagt hast.
00:24:13: Was aber, weil wir es genau so gedacht haben also von Tag eins aus ist das Produkt genauso gedacht worden.
00:24:20: Wir wollen einen Impact haben und jetzt sind halt BtoB born.
00:24:24: Viele unserer Marktbeglader kommen aus der BtoC-Welt super und die haben den Markt echt gut aufbereitet.
00:24:30: wie wir waren ja Last Mover Wir haben eine andere Wettbewerber schon seit zehn Jahren aktiv.
00:24:35: Und wir sind erst aus dem Quark gekommen, aber deswegen konnten wir sie eben auch anders denken und wir konnten es eben auch denken was brauchen die Mitarbeiter?
00:24:43: Was braucht der Arbeitgeber?
00:24:44: Du musst halt so ein Win-win-Win erzeugen.
00:24:46: Also du brauchst ein Produkt das wir selbst nicht ohne ein.
00:24:48: Studios sind ja eigene Leute, die ihr eigenes Interesse haben.
00:24:55: Wie baust du Netzwerk wo die einen Win haben?
00:24:58: Und da wussten wir, okay.
00:25:00: Die geben uns nur die ganzen Premium-Studios und die ganzen coolen Sachen.
00:25:05: Wenn wir denen zeigen, dass wir ihnen zusätzliche Members in die Studie stellen... ...und nicht ihre eigenen Mitgliedschaften cannibalisieren.
00:25:15: Deswegen hatten wir immer gesagt, wir müssen schauen,... ...dass wir eben die unsportlichen Unternehmen oder die nicht indrinsisch motivierten... ...oder die nicht die so genannte Heavy User adressieren sondern die typischen Hannes adressiert.
00:25:28: Sport zu mir eigentlich gut, macht schon Spaß.
00:25:30: Aber irgendwie das Schweinehorn den kriege ich nicht so ganz regelmäßig
00:25:34: überwunden.".
00:25:35: Und genau da kommt halt der Wellpass-Effekt rein, wo wir sagen okay den versuchen wir genau zu adressieren.
00:25:42: In dem dass wir erstmal natürlich mit HR.
00:25:44: zum Glück also wir haben achtundzwanzig tausend Unternehmenskunden und wir dürfen mit HR zusammenarbeiten.
00:25:49: Wir dürfen mit ihnen zusammen arbeiten das wir die Kommunikation so neu im Rhein tragen und dass wir mit ihnen gemeinsam die Mitarbeiter aktivieren können.
00:25:56: Deswegen sind wir ultra krass stolz darauf, dass wir im Schnitt nach einem Jahr Wellpass Einführung zwanzig Prozent der Mitarbeiter auf Wellpass drauf bekommen.
00:26:03: und das sind eben nicht die Heavy-User vielleicht fünf Prozent davon sind.
00:26:06: Die Heavy-Users werden aber nach einem Jahr mit bereits fünfzehn Prozent der Belegschaft aktiviert, die morgen vielleicht so eine Risikogruppe wäre.
00:26:12: und das andere ist natürlich dass das Produkt zu vielfältig ist wie die Gesellschaft vielfältig ist, dass halt für jedem was dabei ist.
00:26:23: Und dann hast du diesen Win-win-Win erreicht.
00:26:25: also du kriegst incremental members in die Studis rein... Du hast ein Produkt geschaffen das von dem Mitarbeiter gerne angenommen wird und halt wirklich auch machen.
00:26:32: Dann hast du im dritten natürlich auch im Arbeitgeber die sehen, dass die Mitarbeiter happy sind und deswegen können sie im Weltpass aus Employer Branding hernehmen.
00:26:40: Das vielleicht der letzte Punkt.
00:26:41: noch halt ganz viel messen und versuchen mit unserer Bestandskunden herauszufinden, wie können wir uns weiterentwickeln?
00:26:49: Wie können wir das Produkt weiterentwicklen.
00:26:52: Und wir gehen halt ganz stark in die Tiefe rein durch unsere zweite Division der Itchem-Geräte, die das sogenannte Bio-Age haben.
00:27:02: Ich weiß nicht ob du die Itchem Geräte kennst aber da kriegste ich eine Analyse Biologisches Alter errechnet und dann wird jetzt in diesem Jahr ausgerollt für alle, auch im Wellpass.
00:27:15: So ein KI-basierter Trainingsplan!
00:27:19: Und das ist fest ich halt total spannend finde, weil... Ich, derjenige war früher vor eGym wenn ich ins Studium gegangen bin, ich war halt so eine Karteileiche die ersten drei Monate total motiviert und da nicht mehr reingegangen.
00:27:32: Weil Ich mir halt dann irgendwann nach drei Monate so dachte, was bringt das eigentlich jetzt mit im hingefahren Duschen workout und soweit sind da gute zweieinhalb Stunden draufgegangen.
00:27:43: Ist es denn wirklich der sinnvoll investierte Zeit?
00:27:45: Und jetzt wenn du es halt messbar siehst weil du dein biologisches alte beeinflussen kannst, weil du einen KI generierten Trainingsplan bekommst wo du deinen Gehirn nicht einschalten musst und einfach dir die App zeigt was du machen musst Das ist halt mega cool, weil dann weißt du nach den forty-fünf Minuten Workout.
00:28:01: die haben halt wirklich meinen rechten Bezibs um null Komma einen Prozent Punkt gesteigert.
00:28:07: Haben mein biologisches Alter um drei Tage reduziert und so weiter usw.
00:28:12: Und das ist also der Motivator, der dich dabei halten lässt.
00:28:17: Also ja, nein, würde ich sagen.
00:28:18: Weil ... Ich bin nicht der Typische über Hannes, sondern ich bin die, die sagt mega geil!
00:28:23: Ja?
00:28:24: Und ich amüsiere mich immer über diejenigen, die dann auf ihre Urso gucken und sagen, wie war mein Schlafscore heute?
00:28:29: und so.
00:28:30: Also, ich werde das jetzt nicht motivieren.
00:28:33: Mich motiviert es aber, dass sie sagen kann hey, ich kann noch da zum Bruder gehen und da kann ich zum Yoga gehen.
00:28:39: Ja, so.
00:28:39: Und ich glaube, das ist auch halt wichtig, dass wir von der Organisation schauen müssen, wie können wir eigentlich ... Umfelder schaffen, die auf die verschiedenen Bedürfnisse eingehen.
00:28:50: Es wird jemanden geben der von neun bis siebzen Uhr arbeiten möchte und dann nach Hause geht und sagt so ja Und das passt genauso wie jemand der sagt hey ich brauche dass und da brauchen wir nämlich auch wieder diese Sorge vom psychologischen Sicherheit.
00:29:03: es ist kein vergleichen Ja sondern ein.
00:29:06: beides darf nebeneinander existieren und beide werden den Impact schaffen egal Wie es dann im außen konkret aussieht.
00:29:14: Ja, total.
00:29:15: Also das ist ja auch heute unsere Welt wie sie ist... Das ist ja eine Unwelt!
00:29:21: Das ist keine schwarz-weiß-Welt.
00:29:23: Es sind keine Entwederoder-Wels.
00:29:24: Sondern es ist eine undes andere.
00:29:27: Also komplett.
00:29:28: also ich könnte es nicht besser beschreiben was du gerade gesagt hast?
00:29:31: Und ich habe noch einen nächsten Link wieder gesehen.
00:29:34: Ich hatte ganz am Anfang gefragt so wir müssen auch den gesellschaftlichen Impact mitdenken.
00:29:38: Das kommt für mich ganz stark daraus.
00:29:40: Du hast ja eben gesagt Wir haben versucht, eine Win-win-Win Situation zu machen.
00:29:45: Und darin steckt für mich auch ... Wie müssen wir eigentlich Arbeit verstehen, wie müssen wir auch Unternehmen verstehen?
00:29:53: Wir werden wieder beim Wert wachsen.
00:29:55: Wie können wir nicht nur als Unternehmen wachsen sondern wie können wir für alle einen Mehrwert herstellen?
00:30:01: und du hast eben die Studios angesprochen so.
00:30:03: Und wie schaffen wir eigentlich mit unserer Arbeit nicht nur für uns ein Wachstum sondern vielleicht auch für die anderen?
00:30:10: Ich sehe ganz stark darin sozusagen im Auflösen von Grenzen, so nicht mehr nur wir alleine denken für uns in unseren Abteilungen.
00:30:18: Wir können natürlich die Grenzen in unserem Unternehmen aber auch die Grenze zwischen einzelnen Unternehmens, zwischen einzelner Ökosystem aufheben.
00:30:26: und ich würde da gerne nochmal auf dein zweite Rolle eingehen.
00:30:31: Du hast ja die Level-Up-HA Community!
00:30:34: Ich muss mal gucken welcher Reihenfolge... Die Wörter sind, ich hab irgendwie immer gesagt HR Level Up Community.
00:30:41: Aber genau das soll mich sagen ist richtig.
00:30:43: Level Up HR Community gegründet wo ihr euch ja auch ein Umfeld schafft da werden wir wieder bei umfelder schaffen wo Führungskräfte aus dem hr Bereich sich organisationsübergreifend austauschen können.
00:31:00: Weshalb habt ihr sozusagen diese Community gegründet und wie würdest du das auch in diesem Kontext von, wie verstehen wir oder wie müssen wir Arbeit verstehen mit sozusagen einordnen?
00:31:10: Gute Frage.
00:31:11: Ist tatsächlich vom Markt her gekommen.
00:31:13: also es war kein Blutprint den wir irgendwo auf einer Folie gebaut haben gesagt haben, dass könnten wir doch mal ausprobieren sondern tatsächlich über den... Job mit Wellpass, das wäre ja ein HR-Verkaufen.
00:31:26: Hatten wir einfach das große Glück mit sehr viel faszinierten HR-Persönlichkeiten zu reden und da redest du ja nicht zehn Minuten nur übers Produkt sondern halt echt lange über weil ich auch, wer wäre interessiert ist denn wie funktioniert der Arbeit?
00:31:40: Also so Top of Mind Themen in den Organisationen die sich für unser Produkt interessieren und es ist immer wieder echt das gleiche rausgekommen dass er gesagt hat Wir sind ein bisschen isoliert.
00:31:54: Es gibt zu wenig Austausch auf Augenhöhe, es gibt keine Formate, vor allem keine nicht kommerziellen Formate wo wir wenn ich nicht mein eigenes Netzwerk habe, wo ich mich inspirieren lassen kann und dann haben wir das so ein bisschen strukturierter aufgenommen was die Paint sind, die da immer wieder hören und gesagt okay wir wollen nah an unserer Zikro betroffen sein, wir wollen sie verstehen Wir wollen was Gutes tun, klar natürlich auch kommerziell.
00:32:20: Gedanken dahinter gar keine Frage.
00:32:22: Deswegen ist es ja auch unser Zielgruppe für unser Produkt ne?
00:32:25: Aber wenn wir den auch etwas Zusätzlichgutes tun kann nicht kommerzielle oder eben kein Geld dafür verlangen können.
00:32:30: dann lass uns auch überlegen wie wir so eine Community aufbauen können.
00:32:34: und dann haben wir das halt erst mal relativ schlank gestartet genauso mit dem was du gerade machst mit dem Podcast Und versuchen da die die hr exaktives irif HR Arbeit mit teilen und jeder andere kann davon hören.
00:32:49: Das ist aber sehr monodirektional, wir haben das Format dann weiterentwickelt durch physische Treffen.
00:32:55: Wir nennen es Confidential Forum deswegen eben weiß Räume sein soll wo sich die Leute öffnen können, wo sie über die Themen reden können diese halt wirklich beschäftigen auf Augenhöhe ne?
00:33:05: Also da hast du halt HR Exaktivs drinnen wirklich auf exektive Ebene, weil das einfach andere Themen sind die es auf anderen Führungsebenen sind wo sie sich öffnen können.
00:33:16: Weil sie mit dem Thema zum Beispiel nicht mit ihrem CEO berätende wollen oder vielleicht nicht mit einem CMO darüber reden wollen sondern sich austauschen wollen und deswegen konfidenzstilweit das bleibt im Raum das wird auch nicht aufgezeichnet.
00:33:26: Und dann hatten wir noch eine dritte Säule identifiziert weil es oft kam so Wir wollen nicht in unser eigenes Uppel schwimmen, sondern wir wollen inspiriert werden.
00:33:33: Und sagen wir dann damit ins Leben gerufen und gesagt haben okay lass uns mal gucken so was sind denn die Imputgeber die ihr braucht?
00:33:42: Da kann man viel raus.
00:33:42: Wissenschaftler Psychologen Coaches KI Experten usw.
00:33:49: Und die versuchen wir halt einen Raum rein zu bekommen und das Wissen den Wissen Austausch zu fördern.
00:33:57: Und ihr macht das ja jetzt schon einige Zeit, würde ich sagen.
00:34:01: Was würdest du sagen sind die meisten Benefits?
00:34:07: Das klingt immer so zielgetrieben.
00:34:11: Aber was der Mehrwert ist für die Person ... Du hast gesagt, dass sie diesen sicheren Raum
00:34:17: haben.
00:34:18: Aber das war auch sozusagen euer ... Das wollen wir gerne schaffen.
00:34:23: Wenn du zwei, drei Learnings aus der Zeit hast, die du aber auch als Rückmeldung bekommen
00:34:28: hast?
00:34:31: Es gibt nicht das HR.
00:34:34: Das ist mein Learning weil HR reifegradabhängig ist vom Unternehmen.
00:34:41: Es gibt Unternehmen deren HR-Abteilungen vielleicht nur was in der Payroll besteht Und dann hast du aber Unternehmen, deren HR-Abteilung, Transformationsprojekte begleitet.
00:34:51: Aufbauen, Ablauforganisationen designt die Top Executives innerhalb der Konzerne beraten und wirklich als Spareringspartner auftreten.
00:35:03: Das ist für mich ein großes Learning gewesen.
00:35:05: Für mich sind Sales.
00:35:08: Also es gibt entweder Handling Sales, Farming Sales oder so was auch immer... Aber das ist eigentlich immer ähnlich.
00:35:13: Ich habe gelernt AR ist es nicht.
00:35:16: Also das ist so vielschichtig wie die People in der Organisation und auch so viel schichtig, wie die Komplexität der Unternehmen, die die HR-Abteilung haben.
00:35:28: Das kann eben ein klassischer Blue-Color Unternehmen sein.
00:35:31: Es kann einen Mittelstand sein oder ein Globaler sein.
00:35:37: Da sind die HR Abteilungen einfach überall anders aufgebaut und sehen anders aus
00:35:42: Und ich glaube, das ist auch wichtig.
00:35:43: Ja?
00:35:44: Weil je nachdem in welchem Reifestatus wir sind können wir vielleicht von der HR auch andere Lösungen und Kulturen usw.
00:35:54: mit integrieren.
00:35:56: Genauer so ist es!
00:35:57: Deswegen sollte man diese Porsche anantworten.
00:35:59: HR muss die Führung ohne, also Leadership-Themen ohne ein HR muss Transformationsprojekt machen.
00:36:06: Das ist für die Kultur verantwortlich.
00:36:08: Ich finde, das greift zu kurz.
00:36:10: Wenn du eine HR-Abteilung hast die aus drei Leuten besteht dann ist es erstens Anmaßungen von Wissen dass es HR machen könnte und zwar wie soll das funktionieren?
00:36:17: also das geht nicht.
00:36:19: Also diese Pauschal Antworten sind oder Pauschalforderungen an der HR Abteilung sind deswegen einfach greifen zu kurz weil nochmal die HR Abteilungen einfach unterschiedlich sind und sie müssen zudem nie den Unternehmen hat einfach passen.
00:36:34: Was ich schon beobachte ist, dass HR aktiver sein sollte.
00:36:38: Ich mach mich jetzt hoffentlich nicht angreifbar.
00:36:40: aber was ich schon Beobachte is', das HR oftmals sehr reaktiv ist und was sich von vielen HR-Exektives gerade aus den Enterprise Unternehmen gehört hab' ist... Nein!
00:36:51: HR muss nah am CEO dran sein und muss dann einfach auch proaktiv in die Gestaltung gehen.
00:36:59: Und wenn du eben proaktiv in die Gestaltung gehst, wirst du auch von den Fachbereichen als valider Sparingspartner akzeptiert.
00:37:09: Aber das ist natürlich voraus dass du auch das richtige Potenzial, also die richtigen Mitarbeiter in der Heirabteilung hast.
00:37:15: aber nochmal das hängt davon ab was dann nicht in den Fachbereich und in der Organisation ist und wo die Reise hingeht und welcher in welchem Reife gerade so dich eben gerade befindet.
00:37:24: So und da können wir jetzt sozusagen langsam zum Ende so ein bisschen auch nochmal.
00:37:29: eine Verknüpfung zu vorne schaffen, weil wir ja da auch geschrieben haben wie müssen wir vom Denken her Arbeit anders denken?
00:37:34: und ich glaube die HR-Rolle du hast gesagt sie muss aktiver werden.
00:37:38: Ich würde es vielleicht auch noch so ergänzen mit HR muss selbstbewusster werden, weil ich kann mich noch erinnern als ich nach meinem Abitur erst und wo alle Studien begonnen habe und ich hab gesagt oh ich möchte den ersten Praktikumseinsatz gehabt und ich sag euch möchte in die HR abteilen, aber ich ist damit spannend Ja, aber warum HR-Abteilung?
00:37:56: Da kannst du dann gehen wenn du Mutti bist.
00:38:00: Das ist jetzt schon ein paar Jahre her.
00:38:03: Aber ich glaube wir haben trotzdem immer noch dieses bisschen in der Arbeitskultur, in der Gesellschaft.
00:38:09: diese so HR macht die weichen Themen und ich glaube Wir brauchen da auch einen Shift dass wir sagen, hr ist ein wesentlicher Bestandteil und eine Organisation kann nur wirksam und gesund sein.
00:38:21: Wenn wir hr mitdenken, wenn wir hra diese Rolle mitgeben und dafür dürfen wir aber auch ja wir dürfen nicht nur warten bis uns der Platz angeboten wird sondern ich glaube als hr dürfen wir auch sagen Wir sind da und wir sind wichtig Und ich glaube es braucht diesen zum einen push und zum anderen dem pull das wir da gemeinsam denken.
00:38:40: Ja, total.
00:38:41: Ich musste so ein bisschen kommentieren.
00:38:43: logischerweise du hast recht ich will dir sprechen nicht aber es ist wie bei allen es darf also das.
00:38:49: Also ein Unternehmen ist ein Wertschöpfender Organisation.
00:38:52: Nichts darf und selbst weghaben, das geht ja auch bei den Benefits.
00:38:55: ich mach die nicht einfach nur weil ich lustig bin sondern weil ich eben einen Revenue dahinter erwarte.
00:39:01: Das gleiche ist bei Diversitätsthemen.
00:39:03: Ich mache nicht Diversität weil ich per se ein Gutmensch bin Sondern ich mache Diversitet weil ich davon überzeugte dass diverse Teams produktiv sind und divers heißt jetzt nicht entlang von ethnischen sexuellen religiösen Themen sondern vor allem halt von.
00:39:17: Ich begreife den Mensch in der Gesamtheit so wie er ist und guck mir eben nur die Leistung an.
00:39:23: Und suche die besten Potenziale im Moment, die ich brauche für die beste Rollenerfüllung.
00:39:28: Dann hast du automatisch per Definition eine Diversität aufgebaut.
00:39:33: Das gilt auch... Für HR darf nicht da sein, einfach nur so selbst weg.
00:39:38: Das machen die mit weichen Themen rumlaufen?
00:39:40: Nein eben nicht!
00:39:41: Sondern die sind da weil sie einen Revenuebeitrag haben und wenn der nicht sichtbar ist dann musste er sich mal gemacht werden.
00:39:49: gerade jetzt wo wir in eine Welt von künstlicher Intelligenz gehen... kam wie künstlich schon drinnen.
00:39:58: Wir sind aber Menschen,
00:39:59: d.h.,
00:40:00: das Nicht-Künstliche, das Menschliche und das Emotionale.
00:40:04: Das muss ja noch viel mehr jetzt nochmal mehr gefördert werden und berücksichtigt werden und gedacht werden, wie wir die zwei Welten des Künstlichen und des Humanoidens zusammenbringen.
00:40:14: Deswegen sehe ich persönlich ganz große Verantwortung im HR für die Zukunft.
00:40:22: Aber nochmal – das muss halt auch aktiv gestaltet werden!
00:40:26: Ja und ich finde, ich gebe jetzt auch noch einen Satz dazu.
00:40:30: Für mich ist das immer so ein bisschen... Ich sage immer wir müssen immer drei Aspekte zusammen denken.
00:40:35: People Planet Profit.
00:40:38: Wenn wir eine Organisation schaffen wo die Personen alle nur glücklich sind und gestärkt sind wie aber unterm Strich dann kein Prophet haben bringt uns die Organisation auch nichts weil sie auch irgendwann dran gott geht um keinen Arbeitsplatz mehr da ist und dann auch kein Raum mehr ist.
00:40:52: ja also Bei Profit wird, auch wenn wir von Sinn sprechen immer als so etwas Negatives dargestellt.
00:40:59: Wo ich sage nein, Profit ist weder positiv noch negativ sondern was wir damit gestalten das ist das Entscheidende.
00:41:06: und auch da brauchen wir einen Umdingen.
00:41:08: Total.
00:41:08: und da bist du ja gerade bei der Diskussion, bei der Leistungsdiskussion die in der Gesellschaft hast.
00:41:12: Dass ihr leider Unternehmen Wertschöpfung nehmen Geld Kapital immer den negativen wenn vielen Teilen der gesellschaft negative touch haben.
00:41:22: das ist so.
00:41:23: Also ich kümmer mich da jetzt aufregend durch nicht, aber es ist einfach genau das was du gesagt hast.
00:41:28: Es geht kein Wohlstand ohne Leistung, aber der Wohlstand führt dazu dass wir uns selbst verwirklichen können und Sachen leisten können.
00:41:37: Dass wir gesund sind, dass wir in uns investieren können usw.
00:41:41: Braucht ihr nicht sagen?
00:41:42: Ich sehe's ganz genauso!
00:41:44: Und ich glaube, wir könnten darüber noch mal eine längere Diskussion und Neuflug erst einmal machen.
00:41:49: Wie sieht das gerecht aus?
00:41:50: Wie können wir eigentlich mit Geld in der Wirtschaft umgehen?
00:41:54: Spenden wie verteilen wir... Gehälter, also wie ist auch die Bezahlung der Mitarbeitenden?
00:42:00: Aber ich glaube da sind wir in einem ganz neuen Thema würden.
00:42:03: Bestimmt!
00:42:03: Nächste Stunde füllen.
00:42:06: Deshalb sozusagen zum Abschluss erst nochmal an dich die Frage Wir haben jetzt vieles angerissen.
00:42:11: gibt es vielleicht noch was wo du sagst so Rumi darüber haben wir noch nicht gesprochen.
00:42:14: mir ist das aber noch wichtig.
00:42:16: Nee weil sonst machen wir wieder ein Gespräch von einer Stunde auf.
00:42:20: und nein ich glaub wir haben das ganz viel gesprochen.
00:42:22: Ich fühle mich wohl mit dem was wir gesprochen haben.
00:42:25: Okay, dann dürfen wir in den Checkout gehen.
00:42:28: Und wir haben sozusagen die Check-Out Sätze oder zumindest die Aspekte davon ja schon immer angesprochen.
00:42:34: Wir haben gesagt, wir müssen das einzelne Individuum im Blick nehmen mit dem verschiedenen Rollen aber auch sozusagen das Team an sich und auf die Gesellschaft.
00:42:43: Deshalb würde ich jetzt gerne mit dir mit dem starken Ich und den starken Team unter starkem Gesellschaft auschecken.
00:42:49: Der erste Satz, den du vervollständigen kannst zum starken.
00:42:52: ich heißt Starkes.
00:42:55: Ich heisst für mich gesund wirksam zu sein, indem ich...
00:43:01: Ähm... Indem ich in mich investiere.
00:43:10: Danke zum starken Team!
00:43:12: Starkes Team heißt für mich Leistung und Gesundheit zu verbinden, indem wir...
00:43:20: aufeinander Rücksicht nehmen und den anderen nehmen wie er ist.
00:43:26: Inhaltlich uns auseinandersetzen und reiben, aber in der Form der Verbindung Wertschätzung miteinander umgehen.
00:43:34: Versuchen nicht übergriffig zu sein und einfach zu akzeptieren dass jeder Mensch ein Individuum ist mit seinen individuellen eigenen Ideen Wünschen Träumen Ängsten Emotionen usw..
00:43:48: Danke dir und damit kommen wir zur starken Gesellschaft.
00:43:51: Starke Gesellschaft heißt für mich, Arbeit neu zu verstehen indem wir...
00:43:59: Arbeit neu verstehen in dem dass wir starre Struktur und starre Muster durchbrechen in Ergebnissen denken und nicht in Paragrafenformen Vorschriften Regulierungen, sondern begreifen dass wir hochdynamisch in unserer Gesellschaft und mit anderen Gesellschaften voneinander abhängig sind.
00:44:29: Vielen vielen lieben dank johannes für den checkout für die ganzen impulse die du auch hier in dem podcast geteilt hast.
00:44:36: In die shownots packe ich auf jeden fall den link zu welpas.
00:44:38: also wenn jetzt verantwortlich zugehört haben wir wollen auch sozusagen eine arbeitskultur schaffen die die gesundheit stärkt dürfte gerne da reinschauen und ich würde sagen den news den links oder newsletter von eurer community packen werde auch gleich heim
00:44:55: ist lieb danke.
00:44:56: und ja dann kann ich dir nur danke sagen.
00:44:59: Ne, danke dir!
00:45:00: Vielen Dank.
00:45:00: Es hat mir wahnsinnig viel Spaß gemacht.
00:45:01: Wirklich tolles Format.
00:45:03: Danke, danke Romy.
00:45:04: Danke dir all.
00:45:05: Ich hoffe natürlich, dass du aus dieser Folge wieder einige Impulse für dich mitnehmen konntest.
00:45:11: Und vielleicht hast du gemerkt das es beim Thema Leistung und Gesundheit nicht um einfache Antworten geht sondern um ein bewussteres Verständnis von Arbeit, von Wirkung und von den Rahmenbedingungen die wir gestalten.
00:45:24: Und genau hier liegt auch eine zentrale Führungsaufgabe!
00:45:27: Nicht nur Ergebnis im Blick zu behalten, sondern das Umfeld in dem diese Ergebnisse entstehen.
00:45:35: diesen Fragen intensiver beschäftigen möchtest, dann startet im Oktober die nächste Runde meines Leadership-Programms zusammenwachsen.
00:45:43: Und auch hier bringe ich Organisationsübergreifend Führungskräfte und Verantwortungsträgerinnen zusammen – und zwar auch systemüberggreifend nämlich aus Bildung, Wirtschaft und Verwaltung!
00:45:55: In dem Programm geht es darum, die eigene Führungsrolle zu klären, die eigener Haltung zu schärfen und bewusst dazu gestalten wie du Führung im Alltag lebst.
00:46:06: Alle Informationen zu den Programmen und zum Buch eines Kenntlerngesprächs findest Du in den Shownotes!
00:46:11: Und wenn Du jemanden kennst, für den diese Folge ebenfalls spannend sein könnte dann würde ich mich noch freuen, wenn Du sie in Deinem Netzwerk teilst.
00:46:19: Damit wünsche ich Dir jetzt eine gute Woche und freue mich, wenn du bei der nächsten Folge wieder dabei bist.
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